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Fortsetzungsgeschichte lesen
Die mysteriöse Schule Kapitel: 1
| Da war er also, der gefürchtete Tag. Wir waren gerade umgezogen, und ich sollte in eine neue Schule kommen, wo ich keinen Menschen kannte.Beim Frühstück brachte ich nichts hinunter, nicht mal Marmelade Semmeln, die sonst meine Lieblingsspeise waren. Meine Eltern waren schon in der Arbeit, und mich überliesen sie einfach meinem Schicksal! Würde ich die Schule finden? Keiner hatte mir gesagt, wo die überhaupt war....Und noch schlimmer: Würde ich mich mit meinen Mitschülern vertragen und Freunde finden??
Mit mulmigen Gefühl stand ich vom Frühstückstisch auf,sperrte die Haustür hinter mir zu und fragte die nächst beste Fußgängerin nach der Waldschule.,,Die Waldschule? Kenn ich nicht... Da musst du dich wohl beim Namen verhört haben!' Verdutzt ließ sie mich stehen. Das gab es doch nicht! Entschlosesen steuerte ich auf den nächsten Fußgänger zu, diesmal war es ein Mann.,,Die Waldschule?? Da musst du dich wohl beim Namen verhört haben! Meine Tochter ging mal in die Parkschule. Vielleicht meinst du die!!' Auch er ging weiter. Was sollte ich jetzt nur tun?????
| gesendet von Lady_Jane
| Kapitel: 2
| Ich war fast am verzweifeln. Niemand scheint hier diese Schule zu kennen. Das kann doch nicht sein. Durch die Straßen irrend fiel mir plötzlich ein schwarzer Wagen auf, der mich schon eine Zeit lang verfolgen musste. Ich war unentschlossen, was sollte ich tun? Ihn ignorieren? Nein, ich war mutig. Ich ging auf den Wagen zu, hinter dem Steuer saß ein Mann im schwarzen Anzug. Allmählich bekam ich Angst und wollte abhauen, doch der Fahrer sprach mich an:"Du willst doch in die Waldschule, oder? Ich war verwundert, woher wußte dieser Fremde, wohin ich wollte? Er kann mich doch nur belauscht haben, als ich die Passanten gefragt hatte! Oder kannte er wirklich die Waldschule? Ich musste mich jetzt entscheiden.
| gesendet von Merilou
| Kapitel: 3
| Kann schon sein, sagte ich mit zitternder Stimme.
Die Hintertür des Lieferwagens öffnete sich und eine schwarze Gestalt schaute mich mit grausamen Blick an. Ich drehte mich um und begann zu rennen. Hinter mir hörte ich immer noch Schritte des Unbekannten. Da vorn sah ich Lichter aufflackern. Das musste wohl der Hauptbahnhof sein. Nur noch ein paar Schritte, dann hatte ich es geschafft...
Mein Kopf dröhnte und ich sah nichts als Dunkelheit. Ich versuchte aufzustehen, doch etwas schnitt in meinen Knöchel. Eine dicke Eisenkette war um meinen Fuß geschnallt und ich konnte mich kaum bewegen. Ich wollte doch nur in die Schule und jetzt saß ich hier. Wäre ich bloß an den Wagen vorbeigegangen. Aber kann ja auch keiner ahnen, dass ich gleich entführt werde. Wo bin ich überhaupt, schoss es mir durch den Kopf. Ich tastete mit meinen Händen um mich herum. Eine kalte Wand berührte meine Fingerspitzen und mir lief ein Schauer über den Rücken.
| gesendet von Laura Reichert
| Kapitel: 4
| Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit. Der Raum in dem ich gefangen gehalten wurde - von wem auch immer - war quadratisch und sehr klein. Die Wände waren feucht und ein beißender Gestank nach Verwesung und Urin drang mir in die Nase. Plötzlich hörte ich Geräusche. Jemand näherte sich mir mit jedem Schritt. "Was soll ich nur tun?", schoss es mir durch den Kopf. Keine Möglichkeit sich zu verstecken oder zu flüchten, denn dieser Raum hatte kein Fenster und die Tür hatte keinen Knauf oder ähnliches, um sie zu öffnen. Die Tür ging auf und der Mann aus dem schwarzen Wagen stand vor mir. Er war mindestens zwei Meter groß, hatte einen starren Blick und trug auf einem Tablett ein Glas Wasser und zwei belegte Brote. "Hier, du hast bestimmt Hunger", sagte er tonlos. "Wieso halten sie mich hier gefangen? Was habe ich getan? Bitte lassen sie mich frei!", schrie ich mit einer zitternden, schrillen Stimme, die ich gar nicht von mir kannte. "Beruhige dich Mädchen, sonst sehe ich mich gezwungen dich zu knebeln. Und um deine Frage zu beantworten, ich halte dich hier zu deinem eigenen Schutz fest. Die Waldschule ist gefährlich, sehr gefährlich."
| gesendet von Sabrina
| Kapitel: 5
| "Was meinte er mit gefährlich? Ich verstehe das nicht. Was ist den so gefährlich an dieser Schule", fragte ich ihn besorgt. "Das darf ich dir nicht sagen, aber eins sag ich dir: Wenn du hier rauskommst, zieht ihr am besten sofort wieder um, weil hier werden immer mehr unheimliche Dinge geschehen und ich will nicht, dass dir auch was zustößt. In der Waldschule lauert das Unheil und wartet auf neue Schüler. Mehr darf ich dir auch nicht sagen", gab er zur Antwort. Mir lief ein Schauer über den Rücken. "Was meint er mit Unheil? Ich verstehe nix mehr. Ich will hier nur noch weg, aber wie??", überlegte ich krampfhaft. Plötzlich ohne das ich was machen konnte, zog die dunkle Gestalt an der Kette und ich wurde durch den ganzen Raum geschleudert! Doch dann merkt ich...
| gesendet von Aydo$
| Kapitel: 6
| dass der der Mann mir etwas in die Adern gespritzt hatte, doch dann versank ich in einer Traumwelt... . Als ich wieder erwachte war der Mann verschwunden. Die Brötchen lagen immer noch vor mir, doch trotz des vor Hunger schmerzenden Magens ass ich sie nicht, denn ich wusste ja nicht was er dort hinein getan hatte. Die Zeit verging, ich wollte aufstehen und wegrennen doch meine Beine waren wie gelähmt, ich konnte mich nicht bewegen alles schmerzte... . Plötzlich hörte ich leise Schritte, welche immer lauter und lauter wurden. Mir lief es kalt den Rücken hinunter als sich die Türe langsam öffnete...
| gesendet von andy
| Kapitel: 7
| ... in eine fremde Welt? Licht, grelles Licht brach durch die geöffnete Tür hinein, es war ein schönes Gefühl, irgendwie einladend, und dann sah ich einen alten Mann mit einem langen Bart und wunderschönen weissen Haaren. Mit einer sanften, liebevollen Stimme sagte er zu mir, komm, komm du wirst es nicht bereuen. Meine Füsse lösten sich atomatisch vom Boden und ich fühlte mich, als würde ich schweben. Doch als ich die Hand des alten Mannes fast erreicht hatte riss mich etwas zurück und ich landete unsanft in der Realität. Der schwarz gekleidete Mann stand vor mir, er hatte mir einen Schlag versetzt. Alles schmerzte, doch sagen konnte ich nichts. Mit so viel Angst erfüllt war ich noch nie! Zum Überlegen blieb mir aber nicht viel Zeit, der Mann murmelte etwas, packte und schleppte mich durch denn Gang, dann versank ich wieder in meiner eigenen Welt...
| gesendet von klärli
| Kapitel: 8
| War ich hier bei Harry Potter gelandet?!? Nein, wohl eher nicht, obwohl der alte Mann in meinen Träumen dem Schulleiter von dieser Fantasiegeschichte ziemlich ähnlich sah. Ich hatte höllische Kopfschmerzen, aber im nachhinein verdankte ich ihnen, dass ich ein wenig mehr erfuhr um was es bei meiner Gefangenschaft ging, denn sie liessen mich aus meiner Traumwelt aufwachen. Inzwischen war auch ein zweiter schwarz gekleideter Mann in dem Raum eingetroffen. Er und der, der mich knebelen wollten, führten ein angeregtes Gespräch miteinander, so dass sie gar nicht merkten, dass meinen Ohren kein einziges Wort von ihnen entging. "...das können sie nicht durchsetzten. Irgendwann wird die Polizei dahinterkommen und sie wissen, was ihnen dann blüht!", meinte der Eine. "Sie haben es bereits durchgesetzt. Die ganze Klasse hat das Medikament schon verabreicht bekommnen. Nebenwirkungen sind zum Glück noch keine aufgetreten". "Verdammt!", fluchte einer der Beiden, "die Kinder werden wie Versuchskaninchen behandelt. Mit dem dürfen sie nicht durchkommen. Und ich weiss auch schon, wie wir das verhindern können..."
| gesendet von Jasmin Gut
| Kapitel: 9
| Ich hatte keine Ahnung mehr, was ich tun sollte. Erst wurde ich von diesem Mann so grob behandelt, dann erführ ich, dass er und dieser andere die Kinder nur schützen wollten, aber vor was? Ich versuchte, mir vorzustellen, was wohl in dieser Schule geschehen würde und plötzlich lief mir ein Schauer über den Rücken: "Das kann doch nicht sein!", dachte ich bei mir, "Das kann doch alles nicht wahr sein!". Mir fiel ein, dass ich einmal ein Buch gelesen hatte, in dem es um ein Mädchen ging, dass mit ihren Eltern umgezogen war und auf eine Schule gehen sollte, von der aber zuvor noch niemand etwas gehört hatte. Als das Mädchen mit Namen Jessy versuchte zu erfahren, wo die Schule den gelegen sei aber niemand ihr weiterhelfen konnte, wurde es auf einmal in ein Auto gezerrt und in ein abgelegenes Haus im Wald verschleppt. Dort bekam es zu essen und bekam Teile einer Unterhaltung zwischen zwei Männern mit über jene "schreckliche Schule", in der Kinder gequält werden! "Das trifft doch alles fast haargenau auf meine jetzige Situation zu", stellte Maja mit Schrecken fest. Die zwei Männer waren immer noch in ihre Unterhaltung vertieft, als aufeinmal... .
| gesendet von Ich halt
| Kapitel: 10
| ... einer der Männer auf mich zukam und meine Fesseln löste. "Geh", sagte er, "du kannst jetzt gehen". Ich war so perplex über diese Handlung, dass ich mich trotz seines Befehls nicht rührte. "Weshalb tun Sie das?", fragte ich unsicher. Warum ich nicht einfach fortrannte, fragte ich mich später. Die Antwort darauf ist wahrscheinlich meine Neugierde. "Mädchen", sagte er nun schon fast ein wenig liebevoll. "Es ist vorbei. Deine Gefangenschaft ist vorbei, die Versuche an Kindern sind vorbei, du kannst jetzt gehen. Die Polizei hat die Verantwortlichen verhaftet und hinter Schloss und Riegel gepfercht. Wir wollten dich nur vor "diesen Mördern retten. "Versuche an Kindern?!?", meinte ich zweifelnd. "Warum hielten sie mich dann in diesem Zimmer versteckt? Sie hätten mir die Geschichte doch auch nur erzählen können. "Du hättest uns doch nicht geglaubt!", erwiderte der Mann. Tränen liefen mir über die Wangen. Tränen der Erleichterung, aber auch Tränen der Wut. "Wissen Sie eigentlich, was ich für eine Todesangst hatte", schrie ich den Mann noch an, dann rannte ich. Rannte irrlos durch die Gegend, wie es das Mädchen in dem Buch auch getan hatte. Rannte und rannte, bis ich mich auf meinem Bett mit einem Buch in der Hand wiederfand.
| gesendet von Jasmin Gut
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