Lernen mit Spass




 

Schülernews - Weblog rund ums Lernen


Hier schreiben wir nicht nur über Neuerungen auf der Webseite, sondern tauschen Gedanken aus und stellen weitere coole Webseiten vor.


15. Februar 2017

Dies ist ein Gastartikel von sprachheld.de

Welche Gedanken tauchen in Deinem Kopf auf, wenn Du das Wort Vokabeltest hörst. Bricht da spontan Freude aus und Du hörst die Sonne richtiggehend aufgehen?

Oder gehörst Du zur zweiten, und viel größeren Gruppe, denen die Aussicht auf einen Vokabeltest mehr Kopf- und Bauchschmerzen als Vorfreude bereitet? Falls dies der Fall ist, dann solltest Du nicht verzweifeln, sondern viel eher einfach weiterlesen.

Denn dieser Umstand liegt sicher nicht daran, dass Du schlichtweg kein Talent für Fremdsprachen besitzt und deshalb fast folgend einem Naturgesetz, immer schlechte Noten in den Sprachenfächern erhalten musst.
Vielmehr liegt das höchstwahrscheinlich daran, dass Du Dich bisher einfach falsch vorbereitet hast. Wahrscheinlich schlichtweg aus dem Grund, dass es alle so machen und Du es nicht anders kennst!

Wie Du Dich aber richtig auf Deinen nächsten Vokabeltest vorbereitest, und dadurch mit weitaus weniger Aufwand viel mehr Erfolg haben wirst, erfährst Du im folgenden Artikel.

Dieser ist ein Ausschnitt aus unserem kompletten Schritt-für-Schritt Leitfaden zum Thema Vokabeln lernen. Falls Du Dich also nach diesem Artikel noch weiter in das Thema „Richtig und effektiv Vokabeln lernen“ vertiefen möchtest, kann ich Dir diesen ans Herz legen.

Doch jetzt genug der langen Vorrede und lass uns mit der wirklich wichtigen Frage beginnen. „Wie lernst Du richtig Vokabeln und bereitest Dich erfolgreich auf einen Vokabeltest vor?“

1000 x Mal wiederholt und 1000 x Mal sich nichts gemerkt
Falls Dir dieser Ausspruch bekannt vorkommt (und das nicht nur, weil er zugegebenerweise an einen bekannten deutschen Schlagertext angelegt ist), dann sind wir auch schon bei dem ersten großen Irrtum bezüglich Vokabeln lernen angelangt. Vor allem bezüglich erfolgreichem Vokabeln lernen.

„Mehr hilft mehr!“ ist eben leider nicht viel mehr als ein weit verbreiteter Irrglaube. Nicht nur in der Landwirtschaft, sondern eben auch bezüglich Lernen im Allgemeinen und Sprachen lernen im Speziellen.
Denn die Holzhammermethode, bei welcher Du monoton zuerst das deutsche Wort und danach die Übersetzung in die Fremdsprache aufsagst, ist vieles, nur nicht erfolgsversprechend.

So können dutzende bis sogar hunderte Wiederholungen vergehen, bis Du Dir eine neue Vokabel schlussendlich dauerhaft gemerkt hast. Doch macht das wirklich Spaß? – Die Antwort ist höchstwahrscheinlich einfach zu geben und heißt noch höchstwahrscheinlicher Nein.

Womit wir auch schon bei der Hauptursache wären, weshalb diese Methode schon im Vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Weil sie keinen Spaß macht – nicht Dir, nicht mir und nicht niemandem. Und weil sie darüber hinaus monoton ist. Zum Einschlafen monoton. Und genau das macht Dein Gehirn in diesem Fall – es schläft ein und wird dadurch wenig aufnahmefähig.

Der einzige Vorteil dieser Methode und auch der Grund warum sie trotz allem so gerne angewandt wird: Sie ist einfach unglaublich einfach. Es gibt nichts Leichteres als zwei Wörter (Deutsch – Fremdwort) unzählige Male hintereinander zu wiederholen. Dafür ist weder Mitdenken noch Konzentration notwendig.

Um Dir auf diese Art und Weise Vokabeln zu merken, und dabei eventuell noch eine große Anzahl, dafür wirst Du aber vor allem eines investieren müssen. Nämlich Zeit, und noch mehr Zeit. Doch wer hat schon zu viel Zeit.

Vor allem in der prüfungsintensiven Zeit, in welcher beinahe täglich eine Schularbeit, ein Test oder eine Vokabelüberprüfung auf dem Plan steht. Wie kannst Du nun also genau diese Zeit sparen und schneller Vokabeln lernen?

Lerne besser weniger auf mehrere Tage verteilt, als (zu) viel an einem Tag

Laut dem Spaced Repetition System (SRS) von Woczniak, musst Du eine Vokabel insgesamt 5 Mal wiederholen, damit Du Dich dauerhaft an sie erinnerst. Und das darüber hinaus zu den richtigen Zeitpunkten.

Die Wiederholung sollte nämlich jeweils zu dem Zeitpunkt erfolgen, an dem die Wahrscheinlichkeit 90% beträgt, dass Du Dich an die Vokabel erinnerst. Die fünfte und letzte Wiederholung erfolgt beim SRS damit einen Monat nach der ersten Wiederholung.

Zugegeben – solche Zeitabstände hast Du in der Regel nicht vor einem Vokabeltest. Wer fängt auch schon einen Monat vor einem Test an zu lernen?!

Eine gute Zahl ist jedoch 5 Tage vor dem Test damit anzufangen intensiv zu lernen.

Wenn Du 5 Tage vor dem Vokabeltest anfängst die neuen Vokabeln zu lernen und sie dann jeden Tag bis zum Tag des Tests wiederholst, dann solltest Du Dich mit großer Wahrscheinlichkeit an so gut wie alle erinnern können.
Dir bleiben keine 5 Tage mehr? Das ist auch kein Grund in Panik zu geraten! Verteile die 5 Wiederholungen einfach auf die verbleibende Zeit. Lass aber zwischen den einzelnen Durchgängen zumindest immer einen gewissen Abstand.

Also lege zum Beispiel eine Wiederholung auf den Morgen, eine auf den Nachmittag und die dritte auf den Abend. Falls Du schon recht unter Zeitdruck stehen solltest.

Ordnung ist das halbe Leben

Am besten schreibst Du Dir die Vokabeln aus deinem Lehrbuch auf A8-Karteikarten heraus. Und ja, das ist zeitaufwändig. Zuerst. Danach wird Dir das einiges an Zeit sparen. Und Dir dabei helfen, Dir die Vokabel auch wirklich zu merken.

Damit Dir dieser Schritt trotzdem etwas schneller und leichter von der Hand geht, haben wir Dir auf unserer Seite ein Karteikarten-Tool zur Verfügung gestellt. Mit diesem kannst Du sowohl online als auch kostenlos Karteikarten erstellen.

Und vor allem Dir auch wirklich die zu lernenden Vokabeln zu merken. Denn, falls Du Vokabeln direkt aus Deinem Buch oder Deiner Mitschrift lernst, merkst Du Dir oft nur die Reihenfolge der Wörter und nicht die Wörter selbst.

Bei einer Überprüfung werden diese dann aber nur selten in der Reihenfolge aus dem Lehrbuch abgefragt. Nur ohne die richtige Reihenfolge wirst Du die solcherart gepaukten Vokabeln auch nicht mehr richtig abrufen können.

Deshalb ist es notwendig die Vokabeln in verschiedenen Abfolgen durchzugehen. Dazu kannst Du einerseits einfach deine Karteikarten mischen. Andererseits bietet es sich hier an, gemeinsam mit einem Klassenkameraden oder Deinem besten Freund / Deiner besten Freundin zu lernen.

Wichtig ist dabei nur, dass Ihr Euch die Wörter in zufälliger Reihenfolge abfragt. Ein weiterer positiver Aspekt des Gruppenlernens ist, dass Du so auch leichter beziehungsweise schneller lernst.

Einerseits, weil es zu zweit einfach mehr Spaß macht. Und was Spaß macht, das macht man gern. Und was man gern macht, das macht man gut.

Andererseits, weil es gleichzeitig zu einem Belohnungseffekt kommt, der sich ebenfalls förderlich auf den Lernfortschritt auswirkt. Ein Belohnungseffekt deshalb, weil Du nicht nur selbst etwas lernst, sondern gleichzeitig jemand anderem etwas beibringst.

Doch nun zurück zum Ausgangsthema und damit zum Thema der Karteikartenbox. Eine solche hat mehrere Abteile. Standardmäßig 5 davon. Gleichzeitig die perfekte Zahl, um 5 Tage vor dem Vokabeltest mit den 5 Wiederholungen anzufangen.

Somit kannst Du nämlich die gekannten Vokabeln jeden Tag ein Abteil weiterschieben, bis sie am Tag der Überprüfung im letzten Karteikästchen landen. Wörter, die Du nicht gewusst hast, wandern dabei wieder ein Abteil nach vorne. Für diese kannst oder solltest Du dann einen oder zwei Extra-Wiederholungszyklen einlegen.

Weitere Tipps:

– Benutze Vokabeln so oft wie möglich und bei so vielen Gelegenheiten wie möglich
– Erstelle Eselsbrücken


20. Oktober 2016

Wenn man heute ein Dokument ausdrucken will, ist das mit wenigen Handgriffen erledigt. Mit dem Smartphone oder dem Tablet kann man übers Internet sogar auf Drucker zugreifen, die am anderen Ende der Welt stehen. Besonders für Geschäftsreisende, die weit weg von ihrem Büro unterwegs sind, ist das natürlich sehr praktisch.
Bis zu den heutigen Möglichkeiten hat der Druck eine lange und spannende Geschichte hinter sich. Die wichtigsten Meilensteine dieser Entwicklung wollen wir dir hier zeigen.

Die Anfänge im 15. Jahrhundert

Gedanken in schriftlicher Form zu verbreiten war lange sehr mühsam und zeitaufwändig. Das galt besonders für Bücher. Die mussten nämlich von Hand abgeschrieben werden, wenn man sie vervielfältigen wollte. Das klassische Beispiel dafür ist die Bibel, mit der Mönche in Klöstern oft monatelang beschäftigt waren.

Zu dieser Zeit konnte zwar nur ein kleiner Teil der Bevölkerung lesen, aber trotzdem wurden Wege gesucht, Bücher und andere Dokumente leichter herzustellen. Gefunden wurde er schließlich von Johannes Gutenberg. In dem von ihm entwickelten Verfahren war es erstmals möglich, Buchstaben beweglich anzuordnen, also immer wieder andere Texte zu drucken, ohne spezielle Vorlagen dafür herzustellen. Als das wichtigste Werk, das noch zu Lebzeiten Gutenbergs so gedruckt wurde, gilt auch hier die Bibel – sie war zur damaligen Zeit einfach mit Abstand das wichtigste Buch überhaupt.

Gutenbergs Erfindung gilt als entscheidender Baustein für die folgende Entwicklung in Europa. Denn weil es nun viel leichter war, Bücher zu verbreiten, wollten auch viel mehr Leute lesen lernen. Das blieb zwar zunächst ein Privileg der wohlhabenderen Menschen; dennoch gilt der Buchdruck als wichtigste Erfindung des gesamten Jahrtausends, da sie den Weg zu einer Gesellschaft ebnete, in der schlussendlich jeder das Lesen lernen konnte.

Die Technisierung des Buchdrucks

Nun kommt ein großer Zeitsprung, und zwar bis in Jahr 1863, als William Bullock, ein amerikanischer Erfinder, die kurz zuvor entwickelte Rotationsdruckmaschine perfektionierte, indem er eine Endlospapierrolle hinzufügte. Zu dieser Zeit konnte auch die einfache Bevölkerung zu großen Teilen schon lesen, so dass die Nachfrage nach Büchern und Zeitungen dementsprechend groß war.

Mit Bullocks Erfindung war es nun möglich, diese in Massen – und vor allem sehr schnell – zu produzieren. Vor allem für Zeitungsverlage war sie ein Segen, da die Bögen beidseitig bedruckt werden können. Pro Stunde schaffte die Maschine 12000 beidseitig bedruckte Seiten – eine ganz schön beeindruckende Zahl.

Drucker für daheim

Der nächste Sprung ist nicht mehr ganz so weit: Denn in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war der technische Fortschritt bereits so weit vorangeschritten, dass sich viele Haushalte einen Computer für daheim leisten konnten – und dazu passend auch Drucker. Anfangs waren das fast ausschließlich Tintenstrahldrucker, die nach und nach von Laserdruckern abgelöst wurden. Trotzdem findet man sie bis heute sowohl in Büros als auch beim Privatgebrauch.
Im Jahr 1990 wurde das Internet auch außerhalb von Hochschulen zugänglich – diese weltweite Vernetzung, ohne die man sich das Leben heute kaum noch vorstellen kann, gibt es also noch gar nicht so lange für alle.

Da sie jedoch immer wichtiger wurde, lernten auch Drucker nach und nach, sie sich zu Nutze zu machen. Während sie anfangs fest mit dem PC verbunden sein mussten, machte es die drahtlose Verbindung später möglich, auch ohne Kabel auf Drucker zuzugreifen. Und mittlerweile sind wir so weit, dass man, wie anfangs beschrieben, auch dann drucken kann, wenn man ganz wo anders ist.

Mehr zur Geschichte des Drucks

Dieser kleine Exkurs in die Druckgeschichte ist natürlich längst nicht vollständig, da wir uns auf die allerwichtigsten Erfindungen konzentriert haben. Mehr über verschiedene Entwicklungen, die den Buchdruck von Gutenberg bis heute mitgeprägt haben, findet ihr auf dieser interessanten Website.


4. Juli 2016

Wenn die Sommerferien im August oder September zu Ende sind, geht für Schüler der Ernst des Lebens wieder los. Eine besonders grosse Umstellung ist das, wenn der Nachwuchs eingeschult wird und zum ersten Mal die Schulbank drücken muss. Doch wie wird die Einschulung ein Erfolg? Und wie bekommen Kinder Spass am Büffeln und am Schulalltag? Diese fünf Tipps können helfen.


Die Einschulung: Ein spannender Lebensschritt für Kinder. Damit die Schule den Abc-Schützen Spass macht, können einige Dinge beachtet werden

Tipp 1: Auch Mami und Papi gingen gerne zur Schule
Schon vor der Einschulung können Eltern ihrem Nachwuchs Anekdoten aus ihrer eigenen Schulzeit erzählen: Freunde, mit denen sie gerne und viel gespielt haben, coole Ausflüge mit der Schule in den Zoo, witzige Lehrer, oder spannende Fächer, bei denen sie tolle Sachen gelernt und ausprobiert haben,… Mit solchen Geschichten steigern Erwachsene die Vorfreude des Kindes auf den ersten Schultag, indem sie ihm zeigen, dass Unterricht und Lernen Spass macht. Denn Eltern sind oft Rollenvorbilder für ihren Nachwuchs. Sehen die Kleinen, dass Mami und Papi auch gerne zur Schule gingen, steigert das ihr eigenes Interesse am Lernen.

Tipp 2: Schultüte und Geschenke für einen besonderen Schulstart


In Deutschland gehören Schultüten mit Süssigkeiten, Schulutensilien und Geschenken fest zur Einschulung dazu. Auch in der Schweiz verbreitet sich dieser Brauch immer mehr

Der erste Schultag ist für das Kind etwas ganz Besonderes. Die Schultüte gehört dabei zu den wichtigsten Dingen am Einschulungstag: Während die Tradition der Tüte in Form einer Glace-Waffel ursprünglich aus Deutschland kommt, verbreitet sie sich auch in der Schweiz immer mehr. Mit leckeren Süssigkeiten wie Bonbons und Schokolade versüsst sie den Abc-Schützen den Schuleintritt. Auch noch fehlende Utensilien für die Schule wie Farbkasten oder Anspitzer können die Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt steigern. Doch auch andere coole Geschenke machen den Schulanfang für den Erstklässler zu einem tollen Erlebnis. Ideen für Geschenke zur Einschulung finden Eltern unter anderem auf dieser Internetseite. Mit neuen Buntstiften macht der Malkurs zum Beispiel gleich mehr Spass, und mit einer hippen Brotdose schmeckt das Pausenbrot noch besser. Auch mit einem interessanten Buch wird die Freude auf den Unterricht bei den Kindern sofort grösser.

Tipp 3: Das Fest zu Ehren des Erstklässlers
Ein besonderes Erlebnis wird der Schulanfang für das Kind, wenn zu Ehren seines Schuleintritts ein Fest mit den Liebsten gefeiert wird. Wenn Oma und Opa sowie Patenonkel- und Patentante bei der Einschulung mit dabei sind, sind die Abc-Schützen oft besonders stolz darauf, dass sie jetzt „auch erwachsen sind“ und schon zur Schule gehen dürfen. Mit einem schönen Picknick, einem Restaurantbesuch oder einer Grillparty nach dem ersten Schultag kann der Start in das Leben als Schüler gebührend gefeiert werden. Oft bekommt der Schulanfänger dazu auch von den Verwandten noch tolle Geschenke. Ausserdem darf er dann ganz stolz der Familie alles über seinen ersten Tag in der Schule, über den Lehrer und über die neuen Freunde, die er bereits gefunden hat, erzählen. Damit das Einschulungsfest unvergesslich für die Kleinen wird, ist es besonders schön, wenn es dabei ihr Lieblingsessen gibt. Ausserdem sollten Fotos geschossen werden: Auch, wenn die Feier den Kindern im Gedächtnis bleibt, ist es später schön, sich die Bilder anzuschauen und dabei in Erinnerungen zu schwelgen.

Tipp 4: Spass in der Schule mit einer coolen Ausstattung
Die Kleinen freuen sich immer, wenn sie neue Sachen bekommen. Für die Schule brauchen sie gleich mehrere neue Dinge. Dazu gehört unter anderem der Schulranzen. Während Eltern vor allem auf Aspekte wie die Qualität, den Rückenteil und die Polsterung des Schultheks achten, ist den Kindern ein hippes Design mit schönen Farben und Mustern am wichtigsten. Daher ist der Nachwuchs an seinem ersten Schultag besonders stolz, wenn er seine Schulbücher in einen coolen Ranzen mit Comic-Motiven packen darf. Auch ein Mäppchen für die neuen Stifte, Radierer und anderen Schreibutensilien weckt bei dem frischgebackenen Schüler die Lust auf den Unterricht. Für Schulanfänger sind Federmäppchen am besten, da die Gummischlaufen ihnen helfen, Ordnung zu halten. Ausserdem macht es den Kleinen Spass, ihre Stifte nach Farben und Grössen zu sortieren. Besonders prima finden sie es, wenn sie ein ganz persönliches Mäppchen mit ihrem eigenen Namen bekommen.


In den hippen Schulthek gehören unter anderem auch Buntstifte und ein cooles Federmäppchen

Tipp 5: Mit neuen Möbeln eine gute Lernumgebung schaffen
Zu dem neuen Schulalltag gehören auch die Hausaufgaben dazu. Damit die Abc-Schützen Lust haben, nach der Schule zu Rechnen sowie lesen und schreiben zu lernen, kann im Kinderzimmer für eine gute Lernumgebung gesorgt werden. Dazu gehören unter anderem ein Schreibtisch und ein Schreibtischstuhl. Denn ein ruhiger und ordentlicher Ort, an dem Schulaufgaben erledigt werden können, ist eine Voraussetzung für schulischen Erfolg. Wichtig ist, dass die neuen Arbeitsmöbel „mitwachsen“: Sie sollten also verstellbar sein, damit es möglich ist, sie an die Grösse des Schülers anzupassen.
Allerdings müssen die Eltern auch beachten, dass das Kind sich eventuell in der Küche oder im Wohnzimmer besser konzentrieren kann als an seinem Schreibtisch. Denn wenn es auch im Kinderzimmer spielt, verbindet es das Zimmer nicht mit dem Lernen, sondern mit seinen Spielsachen, und verliert die Motivation. Daher können Erwachsene gemeinsam mit dem Nachwuchs ausprobieren, wo ihm das Pauken am leichtesten fällt.

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11. Mai 2016

Die Wirkung von Magneten ist seit vielen Jahrtausenden bekannt, auch heute noch übernehmen magnetische Wirkungen eine Kernfunktion in Technik und Industrie. Der Magnetismus fasst daher alle physikalischen Phänomene zusammen, die auf einer Kraftwirkung beruhen, die zwischen magnetisierten Gegenständen und bewegten elektrischen Ladungen stattfindet. Ein hierbei entstehendes Spannungsfeld, das sogenannte Magnetfeld, basiert grundsätzlich auf sich bewegenden elektrischen Ladungen. Im folgenden Artikel sollen die wesentlichen Grundlagen und Besonderheiten des Magnetismus‘ erläutert werden, um Schülern einen Überblick bieten zu können!

Magnet
Der Magnetismus ist auch heute noch ein sehr faszinierendes Prinzip, ohne das viele unserer technischen Errungenschaften nicht funktionieren würden – Grund genug, sich näher damit auseinanderzusetzen.

Eine Sache „zieht“ eine andere Sache an

Um die Bedeutung hinter dem Begriff „Magnetismus“ besser nachvollziehen zu können, muss man sich dessen Wirkweise bildhaft vorstellen. Es ist immer dann von „Magnetismus“ die Rede, wenn ein bestimmtes Material die Eigenschaft besitzt, magnetisch leitbare Stoffe „anzuziehen“. In der Schule werden derartige Stoffe auch als „ferromagnetische Stoffe“ bezeichnet. Man kennt sie aus der Praxis, allen voran beispielsweise Eisen oder Nickel. Aus diesem Grund werden etwa die Kerne, welche sich in Transformatoren oder Spulen finden, auch aus Eisen hergestellt. Hierdurch lässt sich ein bestehendes Magnetfeld noch zusätzlich verstärken.
Es ist wichtig zu begreifen, dass in jedem Elementarteilchen ein magnetisches Moment vorhanden ist. Man spricht auch vom „Spin“. Was nun praktisch bei einer „Magnetisierung“ passiert, ist die parallele Ausrichtung dieser Momente in jedem Molekül. Auf diese Weise lassen sich hilfsweise bestimmte Dinge magnetisieren, die aufgrund ihrer Struktur zunächst keine magnetische Wirkung aufweisen. Die bereits angesprochenen ferromagnetischen Werkstoffe, etwa Eisen, besitzen naturgemäss parallel zueinander ausgerichtete Bereiche (sog. Weisssche Bezirke). Indem das Magnetfeld entsteht, werden diese Weissschen Bezirke parallel angeordnet – das verwandte Material selbst wird zum Magneten.

Ein „natürlich“ vorkommender Magnetismus?

Geht es nun darum, die verschiedenen Arten von Magnetismus zu benennen, muss grob zwischen natürlich auftretendem und künstlich hergestelltem Magnetismus unterschieden werden. Natürlich gelten in diesem Bezug magnethaltige Gesteine, auch Magnetit genannt. Künstliche Magneten basieren auf den bereits erwähnten ferromagnetischen Stoffen. Darunter werden ebenso Elektromagnete gezählt, die also auf Strom basieren.
Ein permanenter Magnet, der etwa in U-, Stab- oder Block-Form vorliegt, bildet den Rahmen des magnetischen Feldes. Innerhalb dieses Magnetfeldes verlaufen magnetische Kräfte, angegeben in Form von Feldlinien. Von aussen betrachtet, verlaufen diese von Nord- zu Südpol. Innerhalb dieses Magnetfeldes richten sich die Feldlinien hingegen von Süd- zu Nordpol. Aus praktischen Beobachtungen weiss man, dass entsprechend gleichartige Pole sich abstossen. Das magnetische Feld sorgt für den Einfluss der Lorentzkraft, die proportional zur Geschwindigkeit verläuft.

Hinweis: Ein bestimmter Austausch von Energie wird dabei vermieden, wodurch Elektromotoren oder Generatoren mithilfe eines statischen Magnetfeldes überhaupt erst funktionieren können. Je nach Verwendung wird die Stärke des Magnetfeldes in der magnetischen Feldstärke H oder der magnetischen Flussdichte B ausgedrückt.

Die wichtigsten Eigenschaften verschiedener Magnettypen

Natürlicher Magnet Elektromagnet Dauer- oder Permanentmagnet
Ursprung in Magnetit-Seiten, gebildet aus eisenhaltiger, ausgekühlter Lava beziehungsweise Stickstoff-Gemischen. Magnet basierend auf Induktion, also mittels elektrischem Strom. Basis stellt eine Spule dar, in welcher bei fliessendem Strom ein magnetisches Feld entsteht. Magnete industriellen Ursprungs, zusammengesetzt aus verschiedenen Grundstoffen. Häufig Kohlenstoff, Aluminium, oder Kobalt als Zusatz einer Eisenlegierung.
Offener Eisenkern innerhalb der Spule um das Magnetfeld zu führen und zu verstärken. In speziellen Anwendungsbereichen werden „Heuslersche Legierungen“ verwendet.
Wichtig ist hier vor allem die richtige Anordnung der Atome, insbesondere bei Kobalt (Co), Nickel (Ni) und Eisen (Fe).

Was sind die wesentlichen Unterschiede?

Ähnlich wie bei anderen Phänomenen, gibt es auch hier innerhalb der Magnetgruppen gravierende Unterschiede. Diese beziehen sich vor allem auf die Stärke des Magnetfeldes. Ein Umstand, den sich Industrie und Wissenschaft zunutze machen. Wesentliche Forschungen auf diesem Gebiet wurden von Gauss und Tesla erbracht, die sich mit der magnetischen Flussdichte beschäftigten. Sie drückt die Kraft einer magnetischen Fläche aus, die auf einem Haftkörper wirkt. Internationale Verwendung findet die Einheit Tesla (T) als Messeinheit, Gauss (G) ist hingegen in alten Lehrbüchern zu finden. Der Umrechnungsfaktor lautet: 1 T = 10.000 G.
Grundsätzlich gilt ausserdem, dass die Haftkraft eines Magneten eine Auswirkung auf die Stärke des Magnetischen Feldes nimmt. An den jeweiligen Polen der Magneten ist diese Haftkraft am Grössten. Je weiter es in Richtung Mitte geht, desto abgeschwächter zeigt sich die Wirkung. Weitere Faktoren nehmen Einfluss auf die Stärke von Magneten, wie die folgende Auflistung in Auszügen darlegt.

Faktor Auswirkung
Abstand der Magneten Je näher die Magneten, genauer die Oberflächen zueinanderstehen, desto stärker fällt die Anziehungskraft aus.
Beschaffenheit der Oberfläche Je glatter die Oberfläche des entsprechenden Haftkörpers ausfällt, desto stärker wirkt der Magnet.
Ausrichtung des Magneten Die stärkste Magnetwirkung ist messbar, wenn der Magnet in senkrechter Position zum Haftkörper positioniert wird.
Volumen des Magneten Je grösser das Volumen des Magneten ausfällt, desto stärker wirkt dieser. Entscheidend ist dabei zugleich das Verhältnis Dicke zu Länge. Entsprechend wird nur eine geringe magnetische Sättigung auf Seiten des Haftkörpers erreicht, wenn dieser zu dünn ausfällt. Das Magnetfeld bleibt dann teilweise ungenutzt.
Material des Haftkörpers Manche Materialien weisen eine höhere magnetische Wirkung als andere auf. Dazu gehören Seltene Erden.

Elektromagnet
Ein sehr interessantes Beispiel für einen Elektromagneten – hier anhand eines Computers. Der grosse Vorteil eines Elektromagneten liegt darin, dass sich seine Funktionstüchtigkeit steuern lässt. Er kann also ein- und auch wieder ausgeschaltet werden.

Fazit

Magnetfelder, insbesondere homogene Magnetfelder, haben an jedem Ort dieselbe Stärke und gleiche Ausrichtung. Abstand und Richtung der darin eingefassten Feldlinien sind identisch – ein Umstand, der ebenso bei homogenen elektrischen Feldern greift. Das Innere eines Hufeisenmagnetes stellt ein homogenes Magnetfeld dar. Andererseits lässt sich dieses mittels einer Helmholtz-Spule erzeigen, wobei die Spulen mit grösserem Radius und gleichzeitig geringerem Abstand zueinander angeordnet werden.

Diese Varianten machen deutlich, wie etwa leistungsstarke Elektromotoren oder Antriebswerke in der Industrie und Fertigungstechnik möglich werden. Das elektrostatische Feld, gleichsam wie das magnetische Feld der Umgebung von Ladungsträgern, wird durch Bewegungen verändert. Elektromagnetische Wellen entstehen, wie sie beispielsweise in Form von Licht oder Radiowellen bekannt sind. Dies zeigt sehr eindrucksvoll, welche Anwendungen der Magnetismus in unserer heutigen Welt bereits gefunden hat und wie wichtig dieses Prinzip auch heute noch für Schüler ist!

Bildquellen:
Abbildung 1: pixabay.com © ClkerFreeVectorImages (CC0-Lizenz)
Abbildung 2: pixabay.com © olafpictures (CC0-Lizenz)


4. Januar 2016

Bei vielen Themen lohnt es sich, zuerst bei lernen-mit-spass.ch zu suchen, bevor man eine grosse Suchmaschine aufsucht, da nur schulrelevante Webseiten angezeigt werden.

Die Suche findet man hier: http://www.lernen-mit-spass.ch/links/suchen.php

Um die Suche direkt in deinem Browser zu integrieren, klicke auf den Link „Lernen mit Spass Suche Firefox hinzufügen“ (respektive Chrome oder Internet Explorer).

So funktioniert die Browsersuche in den verschiedenen Browsern:

Firefox:

In Firefox findest du neben der Adressleiste ein Suchfeld. Einfach zu tippen starten und dann erscheinen die verschiedenen Such-Icons. Klicke auf die Glühbirne.

Internet Explorer

Internet Explorer funktioniert ähnlich wie Firefox. Es existiert aber kein Suchfeld. Statt dessen schreibt man einfach das Suchwort direkt in der Adressleiste und unterhalb der Adressleiste öffnen sich dann ein Fenster mit den Suchmaschinen. Hier ebenfalls einfach auf das Icon klicken.

Google Chrome

Wenn man in Chrome auf den Link klickt um die Lernen mit Spass Suche hinzuzufügen, öffnen sich folgender Dialog:

Ändere die Eingabe im zweiten Feld Suchkürzel zu „lms“. lms ist kurz für „Lernen mit Spass“. Somit kannst du dann in der Adresszeile einfach lms schreiben, anschliessend die Leertaste klicken und die Adresszeile sieht dann so aus:

Jetzt einfach das Suchwort eintippen und die Enter-Taste klicken und du gelangst auf die „Lernen mit Spass“-Suchseite.


23. Oktober 2015

Durch Spass an der Sache lernen
Nicht jeder Schüler kann sich mit den schreiberischen Qualitäten eines Goethe identifizieren und nur wenige Studenten taugen zum Slam-Poeten wie Patrick Salmen. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass auch weniger kreative Pennäler nicht durchaus viel Freude am Schreiben haben können. Wie so oft im Leben, kommt es auch hier nur auf ein wenig Selbstdisziplin und natürlich Interesse an. Denn nichts schärft das „Schwert“ des Wortes so sehr, wie ein ständiger Umgang damit. Soll bedeuten: Wer viel schreibt, bekommt durch die Routine automatisch einen umfangreicheren Wortschatz – dies gilt übrigens auch für Fremdsprachen, bei denen sich auch viele Schüler schwer tun.

In kleinen Schritten zum Ziel
Wer gerne schreiben möchte, dem aber partout keine interessanten Geschichten einfallen, sollte vielleicht anfangen, ein Tagebuch zu führen. In diesem Fall ist ein Anfang schnell gemacht: Wird das nächste Mal Schulmaterial bestellt, einfach ein Heft oder Notizbuch mehr ordern und frei losschreiben. Beim Tagebuch-Schreiben kommt es für den Anfang weniger auf einen guten Stil an (der kommt mit der Zeit meist automatisch), sondern vor allem darauf, möglichst präzise den Tagesablauf festzuhalten. Das kann ganz klassisch als Brief an einen imaginären Freund geschehen oder in Stichpunkten abgearbeitet werden. Idealerweise packt ein Schüler so den Inhalt eines ganzen Tages auf wenige Seiten. Dies mag zwar zunächst kleinlich und teilweise langweilig erscheinen, vor allem, wenn auch Kleinigkeiten niedergeschrieben werden. Bewahrt der Schüler aber diese Hefte auf, werden sie sich für ihn spätestens im Erwachsenenalter als gern gelesener Schatz entpuppen. Selbst wer für den Augenblick wenig Sinn in so einem Tagebuch sieht, sollte sich ausmalen, wie sehr er sich in zwanzig, dreissig Jahren freuen würde, solche Bücher auf dem Estrich zu entdecken. Im Zweifelsfall also einfach als Geschenk an das zukünftige Ich ansehen.

Nicht das „Wie“ bestimmt
Im Grunde genommen ist es gleich, welches Medium für das Schreiben genommen wird. Papier hat den Vorteil, dass es physisch ist. Man kann es also anfassen, darin blättern. Der Nachteil: Nicht jeder junge Schreiber kann auch mit einer leserlichen Schrift aufwarten. Wer später seine eigene „Klaue“ nicht mehr identifizieren kann, dem helfen auch die lustigsten Erinnerungen wenig. Vor allem mit Hinblick darauf, dass sich Computer aus dem heutigen Leben kaum noch wegdenken lassen, ist es daher durchaus in Ordnung, seine schreiberischen Ambitionen in digitaler Form zu starten. Allerdings sei geraten, die Worte letztendlich doch in Papierform auszudrucken: Computer haben heutzutage ein kurzes Leben. Ein versehentlich gelöschtes oder zusammen mit dem alten Rechner entsorgtes Tagebuch kann einem die Laune gewaltig verderben. In einem robusten Hefter fühlen sich solche Blätter am wohlsten und lassen sich für viele auch angenehmer lesen als am Bildschirm.

Ist der Anfang erst gemacht
Junge Schriftsteller, die sich nach einigen Wochen oder Monaten mit dieser Tagebuchform Lust auf mehr gemacht haben, können freilich auch zum nächsten Schritt übergehen – wem allerdings das Tagebuch-Schreiben allein genug Freude bereitet, sollte sich zu nichts zwingen. Im schlimmsten Fall wird durch solchen „Selbstzwang“ nämlich der Spass am Schreiben zunichte gemacht. Wer mehr will, sollte einfach etwas aussuchen, was ihn interessiert. Igel sind das Lieblingstier? Wunderbar, dann auf zu Stift oder Tastatur und aufschreiben, warum gerade der Igel diesen Stellenwert einnimmt. Vielleicht gibt es ja auch ein besonderes Erlebnis, dass den Igel auf diese Position gebracht hat? Interessiert sich ein junger Bub für Raumfahrt, kann er freilich auch darüber schreiben. Könnte er sich vorstellen, auf dem Mars zu leben? Ja? Warum? Die Welt des Schreibens ist eine fast unendliche und es gibt fast nichts, was sich nicht in Worte und zu einer spannenden Geschichte zusammenfassen lässt. Und: Wer zuhause so routiniert schreibt, der wird in Aufsatz und Diktat viel weniger Probleme haben, als der, der sich in der Freizeit nur im Bekämpfen von Videospiel-Monstern übt. Ist die Lust am Schreiben erst einmal geweckt, lassen sich Geschichten auch online teilen und Meinungen darüber mit anderen Schreibern austauschen.

Mit fremden Zungen
Was für die Muttersprache gilt, lässt sich natürlich in gleichem Mass auch auf den Fremdsprachenunterricht übertragen. Das bedeutet, ein Tagebuch lässt sich auch wunderbar auf Englisch, Französisch oder Italienisch verfassen. Der Vorteil: Was für die eigene Sprache gilt, nämlich, dass sie so geschult, geschärft wird, kommt bei einer Fremdsprache in noch viel stärkerem Mass zum Tragen. Vor allem dann, wenn das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden wird und ein passendes Wörterbuch mit auf dem Tisch liegt. Es verlieren auch spontane Vokabeltests an der Tafel jeglichen Schrecken, wenn der Schüler mit einem dicken Grinsen im Gesicht die erst tags zuvor beim Tagebuch-Schreiben nebenbei gelernten Vokabeln fehlerfrei notieren kann.

Bitte nichts erzwingen
Generell gilt auch beim Schreiben: Nicht mit Gewalt an die Sache herangehen. Es soll Freude bereiten, denn gezwungernermassen wird schon in der Schule gelernt. Natürlich sollte immer ein Ziel im Auge bleiben. Aber wenn nach einem stressigen Tag wirklich keine Lust vorhanden ist, das Tagebuch oder die Geschichte fortzuführen, werden eben nur ein paar kurze Stichworte notiert, die unbedingt rein müssen. Und wenn gar einmal mehrere Tage zwischen echten Fortschritten in Tagebuch oder Geschichte vergehen, bitte eines bedenken: Auch die bekanntesten und erfolgreichsten Schriftsteller haben oft genug sehr lange Phasen, in denen sie kein vernünftiges Wort zu Papier bringen können. Kreativität lässt sich nämlich nicht erzwingen. Tipps und Übungen lassen sich zudem hier finden.

Bildquelle: Unspash (CCO-Lizenz) pixabay.com


25. August 2015

Übe Französisch und Englisch im Kontext von Sätzen mit der kostenlosen App. Die offline Übungen geben dir ein besseres grammatikalisches Verständnis für diverse Themen.

Verfügbar für Android und iPhone/iPad

Momentan kannst du folgende Themen üben:

Französisch

– Adjectif ou Adverbe?
– Bedingungssätze – La proposition conditionnelle
– Imparfait ou Passé composé?
– Objektpronomen – le pronom objet
– Relativpronomen – pronoms relatifs
– Subjonctif ou Indicatif?
– Vergleich und Steigerung – La comparaison

Englisch

– Gerundium und Präpositionen

Weitere Übungen werden folgen. Hinterlasse doch bitte einen Kommentar und lasse uns wissen, welche Themen du gerne üben möchtest und wie wir die App und Übungen verbessern können.

Hier downloaden